Zusammenfassung Ziel der Studie In der COVID-19-Pandemie kam es zu einem Anstieg gesundheitsbezogener Ängste und Stressbelastungen. Es werden die Ausprägung COVID-19-spezifischer Ängste und Zusammenhänge zum Befinden untersucht. Methodik 2021 wurden… Click to show full abstract
Zusammenfassung Ziel der Studie In der COVID-19-Pandemie kam es zu einem Anstieg gesundheitsbezogener Ängste und Stressbelastungen. Es werden die Ausprägung COVID-19-spezifischer Ängste und Zusammenhänge zum Befinden untersucht. Methodik 2021 wurden N=321 Teilnehmende der Sächsischen Längsschnittstudie mittels Fragebogen zu COVID-19-spezifischen Ängsten, Lebenszufriedenheit sowie körperlichem und psychischem Befinden befragt. Ergebnisse N=109 Personen (34,6%) gaben ausgeprägte COVID-19-spezifische Ängste an. Zusammenhänge der COVID-19-spezifischen Ängste zu psychischem Befinden, körperlichem Befinden, Lebenszufriedenheit und wahrgenommenem Gesundheitszustand wurden ermittelt. Zusammenfassend zeigten sich Personen mit starken COVID-19-spezifischen Ängsten deutlich belasteter. Schlussfolgerung COVID-19-spezifische Ängste können mit körperlichen und seelischen Beschwerden assoziiert sein. Es ist wichtig, belastete Bevölkerungsgruppen zu identifizieren.
               
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